Naturkatastrophen 2011 betreffen bisher knapp 300 Millionen Chinesen

Posted by admin - July 11th, 2011

Bis zu 290 Millionen Chinesen haben im Verlauf des ersten Halbjahres 2011 unter den Auswirkungen verschiedener Naturkatastrophen leiden müssen. 449 Menschen kamen dabei ums Leben, 100 weitere Personen werden nach wie vor vermisst.

Jüngsten Angaben des Büros der chinesischen staatlichen Kommission für Katastrophenbekämpfung zufolge wurden landesweit 25,5 Millionen Hektar Anbaufläche zerstört. Dabei kam es zu wirtschaftlichen Verlusten in Höhe von 142 Milliarden Yuan RMB.

Homosexuelle Entführung mit Vergewaltigung: Gesetzeslücke verhärtet Trauma

Posted by admin - July 11th, 2011

“Ich wurde von jemandem entführt, und der Schmerz in meinem Herzen wird mein Leben lang andauern! Es ist so schwer, darüber zu sprechen”, schrieb ein Jugendlicher auf seinem Tencent QQ, einer populären IM-Plattform in China.

Der 15-jährige Yang Xiaolong (Name geändert) aus Xinmi in der Provinz Henan, wurde das Opfer eines seltenen gleichgeschlechtlichen sexuellen Übergriffs in der Nacht auf den 8. Juni, als der 29-jährige mutmaßliche Täter Li Mu ihn angeblich mithilfe eines Messers in seinen Wagen zu steigen zwang und ihn in einer naheliegenden bergigen Gegend vergewaltigte. Der Teenager wurde für sechs Stunden festgehalten, und nicht vor fünf Uhr am nächsten Morgen freigelassen.

Große Kontroversen erwuchsen, als Medienberichte sagten, dass die lokale Polizei behauptete, kein Gesetz finden zu können, das erzwungenen Sex zwischen gleichgeschlechtlichen Personen behandelt. Deshalb nahm sie den am 19. Juni festgenommenen Verdächtigen für nur 15 Tage in administrative Haft, eine sehr leichte Strafe, die für solche Personen gedacht ist, die sich geringer Missetaten schuldig machen.

Laut Artikel 236 des chinesischen Strafgesetzbuches sind nur Frauen als Opfer von Vergewaltigungen definiert, während das Verbrechen der erzwungenen Unanständigkeit gegenüber Kindern in Artikel 237 nicht das Alter eines betroffenen Kindes festlegt, und nur Jugendliche unter 14 Jahren als Kinder in juristischer Praxis gelten.

“Die Polizei sagte mir, trotz der ekelhaften Natur des Verbrechens könnten sie den Mann nur wegen ‘unanständigen Benehmens gegenüber anderen Personen’ verhaften, den relevanten Gesetzen entsprechend,” sagte Jin Hongbing, der Onkel von Yang Xiaolong, der sich nach der Attacke auf seinen Neffen ein Gestzesbuch gekauft hatte, sich online auf die Suche nach entsprechenden Gesetzesartikeln gemacht und zahlreiche Anwälte konsultiert hatte, in der Hoffnung, sicherzugehen, dass der vermeintliche Täter eine härtere Bestrafung erhält.

“Wir konnten keinen ähnlichen Fall in den Akten finden und wussten nicht, wo wir beginnen sollten”, sagte Wei Wei, ein Sprecher der Polizei von Xinmi. “Solche Fälle sind selten in China”, behauptete er, “deshalb haben wir die Sache mit großer Vorsicht behandelt.”

Ihm zufolge ersuchte die Polizei um Anweisungen von höheren Behörden und hielt Treffen mit Staatsanwälten ab, um die Natur des Verbrechens zu klären, erhielt aber offenbar “ziemlich unterschiedliche Meinungen”.

Der Verdächtige war bis Montag noch nicht dem Strafvollzug übergeben worden, nur wenige Stunden, bevor er aus der administrativen Haft entlassen werden sollte. Die Polizei gab an, bis dahin wären genügend Beweise gesammelt worden, um ihn der “illegalen Freiheitsberaubung” als schuldig zu erklären.

“Bis jetzt glauben wir, dass der Verdächtige illegale Freiheitsberaubung begangen hat, und dass der Richter ihn entsprechend der ernsten Natur seines Vergehens bestrafen wird”, so Wei, ohne den Part des sexuellen Übergriffes zu erwähnen.

Jin Juhong (45) wusste gar nichts von der leidvollen Erfahrung ihres Sohnes, bis seine ältere Schwester ihr davon zwei Tage „danach“ erzählte, nachdem sie den Jugendlichen wegen seiner QQ-Nachricht befragt hatte. “Erst dachte seine Schwester, er macht nur Spaß”, erinnert sich die Mutter, die ihren Ohren nicht trauen wollte, als mehr darüber von Yang Xiaolongs Onkel erfuhr, dem der sich Junge statt seinen Eltern anvertraute.

26. Sommer-Universiade in Shenzhen: Ehrenamtliche Studenten hereingelegt

Posted by admin - July 11th, 2011

Viele der Studenten sind wütend auf ihre Hochschulen, die sie zur ehrenamtlichen Mitarbeit bei der Universiade ermuntert hatten. Die Universitäten hatten für die Vermittlung der Studenten Geld erhalten, während diese lange Arbeitszeiten bei geringer Bezahlung akzeptieren mussten.

“Bin ich eine billige Arbeitskraft oder eine Freiwillige? Ich bin mir über meine Funktion hier nicht im Klaren”, sagte ein 20-jähriger Student mit Nachnamen Wu der Nanning Guangxi Berufsfachschule für Kommunikation. Er war einer der ersten Studenten, der sich mit der Bitte um Hilfe an die Medien wandte.

Wu wollte seinen vollen Namen nicht angeben, aus Angst, von der Hochschule verwiesen zu werden.

“Es gibt keine Kennzeichnung, die zeigt, dass wir ehrenamtlich tätig sind”, sagte Wu. “Wir tragen keine Abzeichen für Ehrenamtliche oder entsprechende Uniformen. Uns wurde gesagt, dass die Bewerbungsfrist für Ehrenamtliche abgelaufen sei. Die haben uns hereingelegt.”

Wu erzählte, ihm wurde im Mai gesagt, er würde ein Ehrenamtlicher der Universiade, wenn er den Vertrag mit seiner Schule unterzeichnete.

“Doch jetzt bin ich nur eine unterbezahlte Sicherheitskraft”, sagte er.

Mit nur einer grauen U-Bahn-Sicherheitsuniform bekleidet, sagte Wu, ein weiterer Student, der Ehrenamtlicher werden wollte, er sei nur einer von Tausend Studenten, die acht Stunden am Tag an den Metrolinien drei und vier in Shenzhen arbeiteten.

“Die U-Bahn startet ihren Betrieb um 6.00 Uhr morgens, das ist gleichzeitig unser Arbeitsbeginn”, sagte er. “Alles, was ich für mehr als zehn Tage Arbeit bekam, waren 293 Yuan (32 Euro).”

Diese Tausend Studenten erhalten je 600 Yuan (65 Euro) im Monat als Unterstützung, doch Shenzhens Mindestlohn beträgt 1300 Yuan (141 Euro).

Ein anderer Student mit Nachnamen Wang vom Institut für Maschinenbau der gleichen Universität sagte, er fühlte sich betrogen, als er erfuhr, dass seine Universität 1000 Yuan (108 Euro) im Monat für jede vermittelte Person erhielt.

“Wir fühlten uns betrogen und schockiert, als uns klar wurde, dass wir nicht, wie erwartet, Ehrenamtliche waren, sondern dass die Hochschule monatlich 1600 Yuan (173 Euro) Zuschuss pro Person erhalten hatte, uns aber nur 600 Yuan (65 Euro) davon abgab”, sagte Wang.

“Wird aus unserer Universität nun eine Vermittlungsagentur?”

Bombe explodiert in Supermarkt in Shanghai: Verdächtiger festgenommen

Posted by admin - July 11th, 2011

Die Bombe explodierte gestern gegen 14.00 Uhr und zerstörte mehrere Schließfächer für Kunden im dreistöckigen RT-Mart Supermarkt in der Xinyu Straße. Polizeiangaben zufolge wurde niemand verletzt.

Der Verdächtige mit Nachnamen Qu, wurde drei Stunden nach der Explosion im Bezirk Jiading festgenommen.

“Um zwei Uhr bin ich von einem tiefen und schweren Dröhnen erschrocken” sagte der 37-jährige Pan Huayi, Chef eines Teeladens in der Nähe des Supermarktes.

“Es klang wie lautes Donnern, da es zu dem Zeitpunkt in Strömen regnete. Mir war nicht bewusst, dass es eine Explosion war, bis die Leute aus dem Supermarkt herauseilten.”

Pan sagte, er habe gesehen, wie Polizisten um zirka 13.30 Uhr den Eingang des Supermarktes absperrten.

Kunden wurden in einer Lautsprecherdurchsage aufgefordert, den Laden wegen einer „Brandschutzübung” umgehend zu verlassen. Personen außerhalb des Supermarktes durften diesen nicht betreten.

Er habe gesehen, wie sich zwei junge Frauen, die sich wegen des Regens im Supermarkt unterstellen wollten, mit einem Sicherheitsbeamten stritten. Dann hörte er die Explosion, sagte Pan.

“Wir haben versucht, vor dem Regen drinnen Unterschlupf zu finden”, sagte eine der Frauen, eine Anwohnerin mit Nachnamen Fang. “Dann gab es am Eingang an dem wir standen, einen großen Knall.”

Fang sagte, es seien noch immer einige Kunden im Gebäude gewesen, als die Bombe explodierte. Sie habe jedoch keine Verletzten gesehen.

Die Bezirksregierung Jiading teilte mit, ein Mitarbeiter des Supermarktes habe um 13.10 Uhr einen Anruf von einem Mann erhalten, der drohte, das Geschäft in die Luft zu sprengen.

Die Mitarbeiter suchten sofort jede Ecke des Supermarktes ab und riefen die Polizei, als sie ein verdächtiges Gerät in einem Schrank im Erdgeschoss fanden.

Allerdings kamen Bombenentschärfer und Feuerwehr erst nach der Explosion. Die Explosion zerstörte eine Fläche von neun Quadratmetern.

Nach der Explosion schlossen rund 100 Personen – Polizisten, Bombenentschärfungsexperten, städtische Beamte und Sicherheitspersonal des Supermarktes diesen ab.

Jeder, der in dem Gebäude und in der Nähe der umliegenden kleinen Geschäfte arbeitete, wurde evakuiert, während die Polizei mit Hunden nach weiteren Bomben suchte.

Passanten, die sich um den abgesperrten Bereich versammelten, wurde gesagt, es handle sich um eine Feuerwehrübung.

Gestern um 21.30 Uhr war das Gebäude noch immer von Polizisten umstellt.

Anwohner sagten, der Supermarkt, der größte im Gebiet Fengzhuang, sei sehr beliebt. Nur wenige Menschen stellten ihre Taschen in die Schließfächer, wenn sie nicht vom Sicherheitspersonal dazu aufgefordert würden.

Arbeitgeber sollen Angestellte vor Hitze schützen

Posted by admin - July 11th, 2011

“Die Regierungen auf allen Ebenen sollen vollständige und detaillierte Maßnahmen vorgeben, welche in den örtlichen Gesetzen und Verordnungen festgelegt werden”, hieß es in einer gemeinsamen Ankündigung des Amts für Sicherheit am Arbeitsplatz und den Ministerien für Gesundheit und Arbeit. Die Arbeitgeber sollen für die Arbeiter die notwendige Belüftung und Kühlungseinrichtungen bereitstellen und den Angestellten Getränke und Medizin anbieten, um einem Hitzeschlag vorzubeugen. Die Firmen sollten überdies die Arbeitszeiten so anpassen, dass die Angestellten nicht der größten Hitze des Tages ausgesetzt werden. Auch hieß es in den Bestimmungen, dass die Angestellten eine Entschädigung bekommen, wenn sie an einem Ort mit mehr als 35 Grad Celsius arbeiten.

Die Behörden haben Kontrollen angekündigt, um zu sehen, ob die Bestimmungen auch ordnungsgemäß umgesetzt werden. Doch Arbeitsrechtsexperten wiesen darauf hin, dass es jedes Jahr derartige Aufrufe gebe, auf welche kaum Aktionen folgen. Es wäre besser, so die Experten, ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden. Ein solches war zwar bereits in den 1960er Jahren ausgearbeitet worden. Doch der Entwurf war in den fünf Jahrzehnten seither nie in Kraft getreten.

Yu Jiaxiu, eine Putzfrau, die in den vergangenen drei Tagen bei Temperaturen von mehr als 37 Grad gearbeitet hat, sagte, dass sie von finanziellen Zuschüsse wegen der übermäßigen Hitze noch nie etwas gehört habe. Die 51-jährige Frau aus der Provinz Hubei muss einen Abschnitt eines Flusses reinigen, der durch die Innenstadt von Fuzhou fließt, der Hauptstadt der Provinz Fujian. Bei ihren Reinigungsaufgaben ist sie jeden Tag zwischen 7.00 bis 17.00 Uhr der sengenden Sonne ausgesetzt.

“Unser Arbeitgeber kauft uns kein Trinkwasser und liefert uns auch weder einen elektrischen Ventilator noch Sonnenstich verhindernde Medikamente”, sagte sie. “Wegen des heißen Wetters und dem blendenden Sonnenlicht schwitze ich den ganzen Tag. Ich habe manchmal das Gefühl, ohnmächtig zu werden.” Yu glaubt aber, dass es schwer wäre, einen Hitze-Zuschlag einzufordern, zumal sie nicht einmal den Namen der Firma kennt, für die sie arbeitet. Sie weiß nur den Namen des lokalen Betriebs, der sie ohne Vertrag eingestellt hat.

Jedes Jahr sterben in China zahlreiche Arbeiter aufgrund des Wetters. Im vergangenen Jahr waren es 40 Menschenleben, welche die brennende Hitze gefordert hatte. Dabei handelte es sich meistens um Straßenreiniger und Wanderarbeiter. Auch in diesen Tagen zieht wieder eine Hitzewelle über den Süden Chinas. Das Wetteramt hat deswegen am Montag eine entsprechende Warnung ausgestellt. Laut der Voraussage dürfte das Quecksilber in den meisten Teilen Südchinas auf 35 bis 37 Grad steigen. Doch können die Temperaturen in einigen Regionen sogar 39 Grad erreichen, wie das Nationale Meteorologische Zentrum auf seiner Webseite schrieb.

Laut Ye Jingyi, einer Arbeitsrechtsexpertin an der Peking-Universität, gebe es beim Schutz der Arbeitnehmer Schlupflöcher. Dies gelte insbesondere für die Angestellten, die im Freien tätig sind. Das derzeitige Recht sieht nicht vor, dass Angestellte bei extremen Temperaturen einen freien Tag bekommen. “Der Gesetzgeber muss klar festschreiben, welche Industrien die Arbeit ab welcher Temperatur unterbrechen müssen und welche Bestrafung die Arbeitgeber erwartet, wenn sie das Gesetz missachten”, sagte sie. He Li, ein Rechtsanwalt der Yingke-Kanzlei in Beijing fügte hinzu, dass auch die Zuschläge zum Lohn genau festgelegt werden müssten.

Hoffnung der Zukunft: Tibetische Kinder auf dem Qinghai-Tibet-Plateau

Posted by admin - July 11th, 2011

Die Journalisten von China.org.cn sind gerade auf den Spuren der Chinesischen Befreiungsarmee den Weg nach Tibet gegangen, den diese vor 60 Jahren bestritten hat. Im Kreis Amdo haben sie einige tibetische Kinder kennen gelernt.

“Ich möchte Tibetisch-Lehrerin werden, wenn ich groß bin”, sagt das 15-jährige, tibetische Mädchen Namgyal Tsomo. Sie besucht die Mittelschule des Kreises Amdo. Ihre Lieblingsfächer sind Tibetisch, Chinesisch und Englisch.

Namgyal Tsomo sagt, sie fahre jedes Jahr einmal mit der Qinghai-Tibet-Eisenbahn nach Lhasa. Sie hofft, nach der Oberschule in Lhasa studieren zu können. Obwohl sie jeden Tag drei Stunden zu Fuß zur Schule gehen muss, fühlt sie sich nicht müde.

Tashi Rgyatso, 13 Jahre alt, geht in dieselbe Grundschule, die auch Namgyal Tsomo besucht hat. Er ist Vize-Gruppenältester. Für die Journalisten spielte er den Reiseführer und zeigte ihnen sein Klassenzimmer. Er spielt gern Basketball und mag den Film “Spider-Man”. Er möchte Polizist werden.

Die Grundschule befindet sich an der Schnellstraße Nummer 109. Die Qinghai-Tibet-Eisenbahn liegt nur 300 Meter von der Schule entfernt.

Amdo ist eine Viehzuchtregion, in der tibetische Schafe und Yaks gezüchtet werden. Früher mussten die Hirten nach Wiesen suchen und immer den Standort wechseln. Nachdem die Qinghai-Tibet-Straße und die Qinghai-Tibet-Eisenbahn in Betrieb genommen wurden, sind sie allmählich ansässig geworden und haben ihren Unterhalt auch mit Dienstleistungen verdient. Dann haben sie begonnen, großen Wert auf die Bildung ihrer Kinder zu legen. Früher wollten die Hirten aufgrund der Lebensbedingungen ihre Kinder nicht in die Schule schicken, sie wurden dann dazu gezwungen. Heute ist das anders, die Bildung spielt eine größere Rolle für die Tibeter. 2010 gingen 99,31 Prozent der Kinder in der Region Shannan zur Grundschule und 99,56 Prozent zur Mittelschule.

Tibet führte im Jahr 2007 als erste Provinz in ganz China eine “freie Schulpflicht” ein. Das bedeutet, dass alle Schüler keine Bildungsgebühren mehr bezahlen und freie Lernmaterialien sowie eine Menge an Hausaufgabenheften zur Verfügung gestellt bekommen. Seit 1985 können die Kinder der Landwirte und Hirten in Tibet, die schulpflichtig sind, an den Schulen gratis essen, wohnen und lernen. Kinder aus den armen Familien bekommen auch Lernunterstützung. Dafür wurden 2011 pro Kopf 2000 Yuan (213,3 Euro) ausgegeben. 500.000 Schüler in der Region konnten von dieser Politik profitieren.

Sechs Tote bei heftigen Niederschlägen in Sichuan

Posted by admin - July 11th, 2011

Seit vergangenem Donnerstag ist es in Sichuan erneut zu heftigen Niederschlägen gekommen. Rund 290.000 Menschen sind betroffen. Bisher haben die Regenfälle sechs Menschenleben gefordert.

Die wirtschaftlichen Verluste belaufen sich auf knapp 500 Millionen Yuan RMB, hieß es aus dem Hauptquartier für Bekämpfung der Überschwemmungen und Dürren der Provinz Sichuan.

Weltweite Aufmerksamkeit für “China Städte-Ranking 2011″

Posted by admin - July 11th, 2011

Die interaktive Veranstaltung “China Städte-Ranking 2011″ wird weltweit mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Bis Ende Juni sind mehr als 210.000 Stimmen aus aller Welt per SMS oder Online eingegangen. Zahlreiche ausländische Internetuser haben ihr großes Interesse an der Veranstaltung sowie den Wunsch nach einer China-Reise bekundet. Zum Beispiel Tuya aus der Mongolei schreibt: ”Chengdu ist eine schöne Stadt. Die schöne Landschaft und die leckeren Imbisse in Chengdu haben mir sehr gefallen. ”

Auch der offizielle Mikro-Blog der Aktion wird gut besucht. Es gibt mehr als 160.000 Follower und über 1000 Postings.

Die zehn “besten chinesischen Kulturstädte in den Augen der Internetnutzer aus aller Welt” werden am 31. Juli bekannt gegeben.

Fünf Tote bei einem Gasleck in Chongqing

Posted by admin - July 11th, 2011

Am Dienstagabend ist in einer Färberei in der südwestchinesischen Metropole Chongqing ein unbekanntes giftiges Gas aus einem Leck ausgetreten. Acht Menschen wurden vergiftet, fünf von ihnen starben.

Subventionssystem für Senioren in China etabliert

Posted by admin - July 11th, 2011

Laut dem chinesischen Ministerium für Zivile Angelegenheiten ist mittlerweile in 14 Provinzen, autonomen Gebieten und regierungsunmittelbaren Städten ein Subventionssystem für Senioren in hohem Alter errichtet worden. Etwa acht Millionen Senioren profitieren von der grundlegenden Unterstützung.

Aktuell leben etwa 19 Millionen Menschen im Alter von über 80 Jahren in China.